Verschuldung

Verschuldung und Schulden sind zwei unterschiedliche Begriffe, die oft verwechselt oder synonym gebraucht werden. Dabei ist die Verschuldung eine Folge von Schulden.

Wer Kredite aufnimmt, Ratenkäufe tätigt oder die Kreditkarte bzw. das Dispo benutzt macht Schulden und hat somit automatisch Schulden. Diese Schulden hat man bei der Bank oder beim Handyanbieter oder beim Möbelhaus. Meistens tätigt man diese Schulden auf Raten – denn der Betrag muss nicht auf einmal zurückgezahlt werden. Solange das monatliche Einkommen höher ist als die Summe der Raten und Fixkosten ist alles in Ordnung. Man hat die Schulden, doch durch die pünktlichen Ratenzahlungen tilgt man die Schulden und irgendwann ist man die Schulden wieder los.

Wie entsteht Verschuldung?

Fällt ein Teil der Einnahmen weg oder man hat mehr Ausgaben als Einnahmen, gerät man in Zahlungsschwierigkeiten. Durch Zahlungsschwierigkeiten kann man seinen monatlichen Verpflichtungen nicht mehr nachgehen und die Raten pünktlich bezahlen. In diesem Fall spricht man von Verschuldung. Der Kreditnehmer kann die Raten nicht mehr zahlen und hat sich somit bei seiner Bank verschuldet. Die Bank schaut sich so ein Szenario selten lange an und stellt den Kredit fällig. Somit hat man bei der Bank Schulden in Höhe des Kreditbetrages plus Zinsen plus Gebühren und plus Mahnkosten. Werden die Forderungen durch eine Lohnpfändung eingetrieben geraten alle anderen monatlichen Zahlungen auch in Gefahr.

Hat man sich bei nur einem Gläubiger verschuldet und die Summe ist nicht sehr hoch, kann man versuchen die Situation in den Griff zu bekommen. Wenn es mehrere Gläubiger sind oder die Schuldensumme sehr hoch ist, dann braucht man dringend Hilfe!

Nur mit einem konkreten Plan und den richtigen Schritten kann man die Situation lösen. Alleine sind Schuldner der Situation ausgeliefert. Während sie versuchen die Situation mit einem Gläubiger zu lösen entstehen neue Probleme bei anderen Gläubigern. Oftmals wissen Schuldner nicht, welche Gläubiger zuerst bedient werden müssen und treffen die falschen Entscheidungen.

Wie erkennt man eine Verschuldung?

  • Ausgaben sind höher als Einnahmen
  • Rücklastschriften auf dem Konto
  • Mahnungen und Inkassoschreiben
  • Lohnpfändungen

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Heike und Paul W. aus Dortmund

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